Mit diesen 10 Tipps heizen Sie effizienter

Wer kennt das nicht – nach einem langen Winter trauen wir uns kaum auf die Stromrechnung zu blicken. Gerne schieben wir die Schuld auf die hohen Strompreise. Doch dass größtenteils nicht die Schuld tragen, ist nur den wenigsten bewusst. Denn es gibt hilfreiche Tricks, mit denen wir die Stromkosten für das Heizen im Winter im Zaum halten können.acceptation-1295324_1280

Wie auch Sie effizienter heizen können, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag. Dabei werden wir Ihnen nicht nur Alternativen zur Heizung vorstellen, sondern Ihnen auch Ideen geben, die Sie im Alltag umsetzen können. Sie werden sehen, dass auch Sie im nächsten Winter energieeffizient heizen können. Mit kleinen Tricks können Sie Ihre Heizkosten senken. Ob Sie dabei die Fenster abdichten oder sich einen Ölradiator anschaffen, bleibt Ihnen überlassen.

1. Drehen Sie ab, nicht auf!

Wer seine Wohnung verlässt, sollte die Heizung ausstellen. Auch wenn man es abends bei der Heimkehr in die eigenen vier Wände gerne warm hat, sollten Sie auf dieses Detail achten. Stellen Sie Ihre Heizungen daher ab, wenn Sie die Wohnung verlassen. Und auch wenn Sie sich in den kalten Wintermonaten in Ihrer Wohnung verstecken, sollten Sie die Heizung nicht ständig komplett aufgedreht haben. Mit 20 Grad haben Sie die optimale Raumtemperatur erreicht.

2. Vermeiden Sie Dauerlüften

 Wer viel heizt, muss auch viel lüften. Wer regelmäßig lüftet, beugt einem möglichen Schimmelbefall vor. Beim Lüften sollten Sie jedoch beachten, dass Sie das Fenster nicht auf Dauerkipp halten. Dies würde die Räume zu stark herunterkühlen und das Erwärmen würde umso länger dauern. Hier ist Stoßlüften angesagt!

3. Fenster und Türen geschlossen halten 

Lassen Sie Fenster und Türen geschlossen. Das gilt sowohl für die Türen nach draußen als auch für die Türen innerhalb der Wohnung. Wer die Türen offen lässt, kann am Ende des Jahres einiges an Extra-Kosten zahlen. Das muss nicht sein!

4. Dichten Sie Fenster und Türen ab

Durch Fenster und Türen geht einiges an Energie verloren. Wer seine Türen und Fenster daher verschlossen hält und diese zusätzlich abdichtet, spart viel Energie. Dabei können z.B. Dichtungsbänder für Fenster gut verwendet werden. Für die Tür eignen sich entsprechende Dichtungsgummis, die im Baumarkt zu finden sind.

5. Jalousien nachts geschlossen halten

Noch mehr Energie sparen Sie, indem Sie nachts die Jalousien geschlossen halten. Dadurch wird keine Wärme nach draußen gelangen und Sie sparen somit wertvolle Energie. Für Sie bedeutet dies lediglich, abends die Rollläden herunterzufahren.

6. Heizungslüfter, Ölradiator und Infrarotheizung

Als Alternative zur klassischen Heizung können auch mobile Geräte wie Heizungslüfter, Infrarotheizung oder ein Ölradiator genutzt werden. Besonders Ölradiatoren können im Haus gut verteilt werden. Doch auch zusätzlich zur normalen Heizung kann der Ölradiator verwendet werden, z.B. im Keller oder in der Garage.

7. Überprüfen Sie das Thermostat

 Achten Sie darauf, dass das Thermostat die richtige Temperatur anzeigt. Die Heizluft kann sich unter der Fensterbank schnell anstauen und auch Möbel können dafür sorgen, dass der Temperaturfühler im Thermostat gehindert wird, die richtige Temperatur anzuzeigen. Möbel etc. sollten daher nicht vor die Heizung gestellt werden.

8. Programmierte Thermostate

Wenn Sie nicht ständig Ihre Thermostate kontrollieren möchten, können Sie sich um programmierte Thermostate kümmern. Diese können an den Heizkörper angebracht und mobil gesteuert werden. Solche Thermostate lassen sich immer öfters in modernen Haushalten finden.

9. Dämmen Sie den Heizkörper

Es kann vorkommen, dass die Wand hinter dem Heizkörper sehr dünn ist. Dadurch kann viel Wärme verloren gehen – und auch Geld! Das sollten Sie immer im Auge behalten! Indem Sie Ihre Wände dämmen lassen, können Sie mehrere Euro pro Monat sparen.

10. Entlüften Sie die Heizkörper

Wenn die Heizung keine Wärme abgibt, liegt dies meist daran, dass der Heizkörper entlüftet werden muss. Wer nicht entlüftet, lässt seine Nebenkostenrechnung in die Höhe steigen. Daher sollten Sie ab und zu das Entlüftungsventil abdrehen und die Luft entweichen lassen.

 

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